Herz & Schmerz
Ich hätt ihm zugetraut, diese Zeilen selbst geschrieben zu haben.
Schandmaul - Anderswelt.
Die Wirkung auf mich war, als hätte er sie selbst geschrieben.
wo himmel und erde
einander berühren
ein glutroter kuss.
kannst du´s sehn, kannst du´s spüren?
farben verblassen,
ruhe kehrt ein.
in dunklem gewand
zieht die nacht herein.
prinzessin, schliesse die augen!
schlafe nur seelenruhig ein!
prinzessin, du kannst mir glauben,
ich leuchte dir,
fange sterne dafür.
schlafe nur ein hier bei mir!
schon funkelt es hell
am firmament.
hat je wer für dich
all die sterne gezählt?
ein traum wird dich holen,
dich auswählen.
flieg mit ihm dahin,
lass dir märchen erzählen!
prinzessin, schliesse die augen!
schlafe nur seelenruhig ein!
und kann ich einmal nicht bei dir sein,
so schleich ich mich in deinen traum hinein.
schlafe nur seelenruhig ein!
Nehalennia - 18. Apr, 01:50
Bekanntlich bin ich geschieden, was wiederum voraussetzt, daß ich verheiratet war und das setzt wiederum voraus, dass mir mal jemand einen Heiratsantrag gemacht hat. Natürlich nicht zwangsläufig – die heutige Zeit und die damit einhergehende Emanzipation brachten sicherlich Frauen hervor, die ihrerseits einen Antrag stellten. Doch bei all meiner Fürsprache für Gleichberechtigung – in diesem Punkt gehöre ich doch wieder der altmodischen Fraktion an.
Ich bin geschieden, daher machte mir ein Mann vor einer halben Ewigkeit einen Heiratsantrag.
Es war nicht sein erster Heiratsantrag, den er an mich gerichtet hatte, vielmehr der 4. oder 5., den ich schlußendlich annahm.
An seinen 1. kann ich mich noch gut erinnern – ein riesiger Strauß voller blutroter Rosen (die Farbe, die mein Brautkleid Jahre später hatte) wurde mir zu Füßen gelegt. Auch der zweiten ging mit roten Rosen einher. Den, den ich annahm, nicht mehr. Vermutlich einer der unromantischsten Anträge, die man sich vorstellen konnte, doch vielleicht bewog mich genau diese Nicht-Inszenierung dazu, ja zu sagen.
Meinen ersten Heiratsantrag bekam ich im zarten Alter von 16. Ich nahm diesen entzückenden Antrag aus ganzer Seele an. Diese „Ehe“ (von dem Neffen eines Geistlichen vor einer anglikanischen Kirche in der Nähe von Torquay) hielt erstaunlich lange…. ;-)
Den 2. Meines Lebens beantwortete ich nicht mal. Zuwenig Frage, mehr Feststellung…. Also war meine Antwort ein ausweichendes „hrmpfsfmmh“.
Klingt eigentlich die Aussage „lass uns heiraten“ auch als Antrag? Wenn ja, war das mein 3., den ich mit einem schallenden Lachen beantwortete. Dieser Mann ist nun verheiratet und hat 3 Kinder.
Meinen vorletzten erhielt ich im November…. Quasi….. hier nachzulesen….
Der letzte letzte Woche… (Nein, Klane, niemals werde ich DIESE Geschichte erklären ;-) Probiers also erst gar nicht) … Dieses Gefühl, hoffe ich, werde ich lange nicht vergessen. Verblüffung, offener Mund, Sprachlosigkeit und eine Rührung, die mir die Tränen in die Augen steigen ließ. Das erste Mal spürte ich von meinem Vis-a-vis unbeschreibliche Unsicherheit, ob ich es überhaupt in Betracht ziehen wollte. Der Ort, der Himmel, die Perlen für die „Perle“… laces… Mehr ist hier an Worten nicht hinzuzufügen.
Und wenn ich so die Anzahl der Heiratsanträge Revue passieren lasse, werde ich zum einen verlegen, zum anderen nachdenklich. Es scheint wahrlich nicht auf die Quantität als auf die Qualität der dahinterliegenden Absichten anzukommen ;-) und qualitätsmäßig ist der letzte sowie der erste absolute Spitzenreiter ;-)
Nehalennia - 8. Apr, 18:45
Da schmeisst man sich für so ein Faschingsfest wirklich in Schale und scheut weder Kosten noch Mühen. Ok, mehr Mühen als Kosten. Ich hab völlig unterschätzt, wie lange es dauert, sich in diesem Stil aufzubretzeln.
Haarteile, Glitzertatoos, viel zu viel Schminke, rote Fingernägeln verziert mit Straßsteinchen, Netzstrümpfe, mehr Gürtel als Rock, highheels... Wir hatten vermutlich fast mehr Spaß beim gemeinsamen Schminken als auf der Feier.
Zumal ich mich an das Outfit erst gewöhnen musste! Ungefähr eine Stunde lang hab ich versucht, den Rock hinunterzuziehen! Hm... ehrlicherweise besonders, als ich einen Ex-Arbeitskollegen traf (so hat mich vom Donut sicher noch keiner gesehen). Aber augenscheinlich hat sich die Mühen des Stylings durchaus ausgezahlt. Hie und da Komplimente, Drinks und viel Flirterei. Nicht, dass Fasching so lustig macht, nein, es waren nur Singles zugelassen ;-)
Und siehe da, ein offensichtlich Jüngerer als ich begann mit mir zu flirten. Zuerst übte ich mich noch in Zurückhaltung (wer will schon in den Ruf einer Kinder"verzahrerin" kommen), doch dann "was kostet die Welt".... Ich klimperte mit meinen viel zu dunklen Wimpern, spielte mit meinen Straßohrringen, lachte kehlig... bis.... genau.... er mich siezte....
Hmpf.... ok, gestern hatte jemand einen denkwürdigen Geburtstag (nämlich KTC den 40iger), aber färbt das tatsächlich auf mich ab?? Wenn ja, sollte ich mich nach anderen Begleitungen umsehen! Jedenfalls wurde ich schlagartig normal ... Siezen holte mich aus dem Traumland sofort auf dem harten Boden der Realität wieder runter! Ich bin ja vieles von der Männerfront gewohnt, nicht aber gleich so einen Faustschlag in die Magengrube...!
Ergo dessen ist heute ein Treff mit einer Freundin angesagt - Männer unerwünscht!
Nehalennia - 25. Jan, 19:19
Mich überraschte deine Persönlichkeit, nicht aber, daß du kein 0815 Mensch bist,
mich überraschte unser Kennenlernen, nicht aber die "Fortsetzung" nach dem Urlaub,
mich überraschte die Intensität, nicht aber der Kummer.
Mich überraschten deine Anrufe, nicht aber das, was du sagtest,
mich überraschte die von dir empfundene Nähe/Anziehung, nicht aber die, die ich empfand,
mich überraschte dein Zaudern, nicht aber deine Bedenken.
Mich überraschte, was du vor meiner Reise sagtest, nicht aber dieser Anruf,
mich überraschte dein Wunsch, mich zu sehen, nicht aber mein Wunsch,
mich überraschten deine Pläne zu Sylvester, nicht aber das es nicht klappte,
mich überraschte aber nicht mehr, dass Düsseldorf kurz davor wieder abgesagt wurde,
mich überraschte nur, dass es tatsächlich weh tat.
Nehalennia - 16. Jan, 00:29
Still ist´s hier geworden - womöglich bin ich bereits vom Übergang in der Realität einer anderen Welt gelandet... Alles ist friedlich, freundlich, ich bin durch die Bank faul und genieße die Todsünde Trägheit.
Das klingt doch nach fernsehen, lesen, auf der Couch liegen, Tee trinken und doch mach ich so gut wie nichts davon.
Ich genieße den Luxus, daß mir, ohne daß ich viel unternehme, die Zeit zwischen den Fingern rinnt.
Die letzte Woche hatte es aber durchaus wieder "in sich" - die Männer um mich gebärden sich wie Pandabären in den letzten Anstrengungen der Balzzeit (oder verwechsel ich da jetzt was, nämlich was die Aktivität betrifft ;-))
Das meiste verfolge ich fußfrei erste Reihe, überlege, um Shakespeare tatsächlich solche Schnulzen geschrieben hätte und amüsiere mich zum Teil königlich. Das wenige nicht mehr "fußfrei 1. Reihe" stimmt mich etwas nachdenklich, da ich ständig mit meiner Vergangenheit konfrontiert werde.... Der Satz "man begegnet sich im Leben immer zweimal" scheint jetzt bald auf alle nennenswerten zugetroffen zu haben. (Klane, lies jetzt einfach drüber - nicht jugendfrei!, aber vermutlich würde ich den einen oder anderen bei einem Wiedersehen nicht mal erkennen).
So flirtete der Mann, von dem ich dank meines senilen Gyns wenige grauenvolle Minuten dachte, der Vater meines erwarteteten Kindes zu sein, erst letzte Woche höchst intensiv. Charme hat er immer noch, doch da ich davon ausgehe, daß er den Rest auch immer noch hat, habe ich dankend & lachend abgelehnt. Diesbezüglich hab ich mir bereits fast eine divenhafte, arrogante, herablassende Art angeeignet.
Auch der Psychologe schwenkte seinen bisherigen Kurs und provozierte durchaus. Ha, 3 Sekunden verunsichert, aber hallo, hallo! Wo kommen wir denn da hin.
Beim Donut-"Veteranentreffen" (Achtung, bitte auf der Zunge zergehen lassen: Veteranentreffen - hiermit assoziiere ich mehr "born on 4th July" oder WKII, nicht aber ein Ex-Kollegentreffen)... wie soll ich sagen? Ich war ob der plumpen Anmache fast peinlich überrascht! Etwas mehr Stil hätt ich dem Dänen durchaus zugetraut...
Die Sternschnuppe vergißt beim Koch-Event eine Weinflasche bei mir (höchst exquisit, ich kenne die Rechnung), damit er sie mit mir gemeinsam leeren kann. Ist ja fast herzig!
Der Nette und sein Notfallspaket...
KTC dagegen spricht seit dem letzten Abblitzen kein Wort mehr mit mir - es kam nur ein mail mit "have a nice trip" - DAS... wie soll ich sagen... DAS hat mich schockiert! Aber in Wahrheit auch nur viel Lärm um nichts.... Der "Luke" wird sich vermutlich wieder einkriegen, die Frage ist nur, ob ich Wert drauf lege (obwohl... da hätt ich doch noch... gell, Klane)
Sehr leise dagegen vor 3 Stunden (genau, deswegen jetzt ein Artikel - genau, ICH kann definitiv NICHT schlafen) folgender Satz: "Mädel, überleg es dir, entweder du kommst nach deiner Reise zu mir und willst mich heiraten oder du schickst mir eine SMS mit dem Inhalt, du willst nichts mehr von mir wissen. Entscheidest du dich für ersteres, sei mutig"
... und kann mir jemand bitte auch noch sagen, warum ich tatsächlich nicht schlafen kann - ich kann doch nicht blöd genug sein, um über so was nachzudenken, oder?
Nehalennia - 20. Nov, 03:53
Wir hatten in einem Vorleben einige Zeit gemein.
Gemein oder gemeinsam?
Anfangs wohl gemeinsam, doch es wurde gemein.
Der, der mich trösten wollte, brachte mich zum Weinen.
Unendlich viel Willenskraft brauchte es mich, dich aus meinem Leben zu verbannen.
Der Bann - wohl notwendig, um meinen Vorsatz nicht fallen zu lassen - dauerte Jahre.
Eine Rückkehr zur Freundschaft war nicht möglich.
Doch das Leben sorgt für Überraschungen - du tratst wieder in mein Leben.
Was sollte ich mit diesem Wiedersehen lernen?
Noch 2 Jahre danach weiß ich nicht, vor welcher Lernaufgabe ich mit dir stehe...
2 Jahre bist du wieder ein Teil von meinem Leben, ein Satellit.
Wir beide waren in den zwei Jahren lange geheingeschränkt - der jeweils andere sorgte für Abwechslung... und doch war das "bleib mir fern" mein Credo.
Nur für den Fall der Fälle zeigte ich mich oftmals kratzbürstig, zynisch, warf feingeschliffene Klingen.
Offensichtlich verschwinden mit meinen Altlasten auch solche Verhalten. Ich fühl mich... eins...
Mein geändertes Verhalten bewirkte wohl eine Änderung deines. Änderung in ein Verhalten, daß ich mir vor 13 Jahren gewünscht hätte... Du erzähltest von dir und von dem, das dich wirklich beschäftigt. Du warst aufmerksam, zuvorkommend. Du suchtest Nähe zu mir, flirtetest...
Und ich lächelte.... kein Revival!
Nehalennia - 19. Okt, 18:01
2 Ex - Lover, 2 Tage... Gut, daß das Wochenende nur 2 Tage hat, auch wenn "alle guten Dinge drei sind"...
Gestern ein überraschender Anruf meines Ex-Mannes. Noch überraschender sagte ich bei der überraschenden Einladung auf einen Drink zu. Was machte ich da?? Noch überraschender war er normal. Ich mein, er wirkte wirklich normal. Keine Diskussionen über "Drehbücher" und Realitäten. Insider vermuten, was ich hier meine.
Der Abend war überraschend nett, angenehme Gespräche und kurzfristig dachte ich, ich wäre 12 Jahre zurückversetzt.... Keine gute Idee! Doch überraschenderweise hatte ich mich im Griff ;-) Nur die Erzählungen über seine beiden Kinder versetzte mir einen Stich, der mich wiederum überraschte. Spannend - wieso traf mich das? Die aufstiegenden Tränen wurden weggeklimpert und ich wechselte das Thema.
Obwohl ich heute um 5.15 aufstehen mußte, kam ich erst um 01.00 nach Hause... Nachdenklich, beschwipst und kopfschüttelnd. Über mich... als ich mir auffiel, daß ich überraschend beinahe geflirtet hab. Glücklicherweise, aber auch überraschenderweise flirtete er zuerst mit mir und die Situation war so abstrus, daß ich gleich auf Distanz ging. Gut so!
Heute nachmittag klettern mit Sternschnuppe (seine Idee), aber keiner sollte mich fragen, warum ich zusagte. Ich könnte ja Interesse am Klettern antworten, bin mir aber nicht sicher, ob mir das jemand abkaufen würde. Wobei dies aber der Wahrheit entsprach. Die Dramatische geht ja kaum noch klettern.
Das Klettern war für mich das reinste Hochgefühl. Überraschend genug Kraft, noch überraschender gute Kondition und die 8 Routen konnte ich im Nachstieg mehr als solide gehen. Einige moves gelangen überraschend gut und ich gewann wiederum etwas mehr Sicherheit.
Sternschnuppe - er kann nichts mehr und dennoch war es heute anders. Überraschend meine Empfindungen heute. Er erwähnte Linz und ich zuckte zusammen. Mädel - Distanz!! Er verabredete sich am Heimweg mit einer Freundin und wieder zuckte ich. Getroffene Eitelkeit? Ich weiß nicht... Was war los mit mir? Ich hätte mich so verändert, ich wäre so viel selbstbewußter (Kunststück, zur Zeit gebe ich niemanden die Macht, daran zu kratzen, ihm schon gar nicht)
Dennoch erfasste mich die letzten Meter, die ich zu Fuß ging, eine überraschende Traurigkeit, die ich überraschenderweise weder beschreiben noch orten konnte. Ich sollte mir einfach noch Zeit geben. Ich bin grad so toll, mich von alten Sachen zu trennen. Mit der Klanen verkaufte ich diese heute am Flohmarkt, der Rest wandert morgen auf die Müllhalde und so nebenbei hab ich die Hälfte des Gerümpels in der Waschküche auch noch ins Auto gepackt. Diesen alten Plunder loszuwerden verschaffte Leichtigkeit.
Doch offensichtlich habe ich noch nicht internalisiert, mich von alten Lovern genauso leicht zu verabschieden. Das ist nicht überraschend. Macht aber nichts - wird noch! Ein für mich überraschender Schlußsatz.
Nehalennia - 7. Okt, 21:12
Das Leben spielt die Klaviatur der Dramaturgie rauf und runter. Mal Komödien, dann Dramen, vermischt mit Dokumentationen und Fantasy.
Die heutige Inszenierung wäre im Film fast unglaubhaft geworden, doch im realen Leben bekam die Szene einen Touch von fantastisch surreal.
Sternschnuppe erbarmte sich meiner, die, deren lebenslanger IT-Support gerade von den wechselhaften Launen des Regisseurs Leben etwas "gewandelt" wird. Er schaffte den Dolmetsch zwischen Laptop, Drucker und dem WLAN-Router. Anfangs war er offensichtlich schlecht gelaunt - was mich definitiv nicht mehr interessiert und entsprechend habe ich reagiert. Schlagartig kriegte er sich ein. Offensichtlich wollte er noch nicht gehen und unser Gespräch plätscherte über die Belanglosigkeiten des Lebens dahin.
Dann die Frage nach meinen Liebesleben. ??? Hä - was geht ihn das an? Aber bitte. Wohlerzogen kommentierte ich das Fehlen einer Alltagsromanze. Wahrheitsgemäß bemerkte ich, daß es so im Moment sehr fein ist. Grad jetzt mag ich mich auf gar nichts einlassen müssen.
Plötzlich mein Telefon. Beim Anblick des unbekannten Teilnehmers zögerte ich, nahm doch ab und fragte, ob er später erreichbar wäre. Nein, er rührt sich morgen. So plauderten wir 5 min Belangloses.
Und dennoch wurde ich scheinbar rot... Die Schnuppe schaute entgeistert, wurde ebenso rot und lachte dann fast hysterisch. Er freue sich für mich, da es mir gut ginge... Ich wäre so eine ganz andere... Ich habs ihm nur nicht ganz abgekauft.
Doch warum ist mir diese Szene des Lebens ein Kommentar wert? Weil es ein so unglaublicher Zufall ist? Ehrlicherweise bin ich mir da nicht sicher. Worum dann? ....
Nehalennia - 17. Sep, 21:15
Gestern abend war der Abendhimmel am See atemberaubend. Ein dunkler, feiner Sonnenuntergang, der zunehmende Mond noch eine ganz schmale, aber sehr helle Sichel. Vermutlich einer der letzten, fast lauen Spätsommertage und die Nacht wolkenfrei und klar.
Die Sterne hangen tief - man hatte den Eindruck, sie "pflücken" zu können. Der große Wagen, die Kassiopeia erhellten nicht nur den Himmel, auch mein Gemüt.
In mir ruhend betrachtete ich lange mit einer nicht zu beschreibenden Dankbarkeit das Sternenfirmanent. Wie klein wir doch sind!
Auf der Heimfahrt verabredeten wir noch ein "sit-in" in Wien. Spät abends läutete noch das Telefon. Die verglühte Sternschnuppe. Eigenwillig... Seit er für mich "nichts mehr kann", die Strahlkraft erloschen ist, meldet er sich stetig, ist entgegenkommend, interessiert und zuverlässig. Dennoch wird er nicht zum Nordstern.
Nehalennia - 17. Sep, 14:29
... die Seifenblasen!
So ein Schmarrn-Nachmittag, but you made my day... ;-) nebenbei hast du mich erfolgreich vom Lernen abgehalten...
Nehalennia - 6. Sep, 21:47